Berlin-Brandenburgisches Künstlerinnenlexikon

Bardua, Luise: Kalligraphie und Randzeichnung zu dem Gedicht: Gesang der Elfen (1780), SPSG GK II (5) 166. (CC BY-NC-SA @ Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Pfauder, Wolfgang (2021))

Luise Bardua (1828-1850)

Zeichnerin aus Berlin, auch mit musischen und literarischen Interessen, Tochter eines Kammergerichtsrates. Nichte von Caroline Bardua, die ihr Zeichenunterricht erteilte. Bisher nur eine Zeichnung (Elfen) in der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg bekannt, die kurz vor ihrem Tode von König Friedrich Wilhelm IV. angekauft wurde. Wohl Dilettantin, deren Entwicklung ihr früher Tod verhinderte. [kl-bb]

Nicht gut erforscht, noch zu entdecken

Normdaten

Person

Geburtsdatum 25.10.1828
Geburtsort Berlin
Herkunftsregion Berlin
Sterbedatum 31.08.1850
Sterbeort Berlin
Wohnsitze Berlin
Religion Evangelisch

Familie

Vater Ludwig Bardua
Mutter Emilie Bardua

Netzwerk

Lehrer/-innen Caroline Bardua
Förderer/-innen Caroline Bardua

Quellen und Literatur zu Luise Bardua

[Stammfolge] Bardua, in: Deutsches Geschlechterbuch 55, 1998, 1–228.
Kovalevski, Bärbel, Caroline Bardua 1781-1864. Gemälde und Zeichnungen [Werkverzeichnis], Berlin 2015.
Schmidt-Liebich, Jochen, Lexikon der Künstlerinnen 1700-1900. Deutschland, Österreich, Schweiz, München 2005.

Stammbaum

Karte

Aktivität

Verknüpfte Objekte bei museum-digital

Kalligraphie und Randzeichnung zu dem Gedicht: Gesang der Elfen (1780)

Kalligraphie und Randzeichnung zu dem Gedicht: Gesang der Elfen (1780)