Berlin-Brandenburgisches Künstlerinnenlexikon

Uhden, Susanne: Weibliche Allegorie der christlichen Tugend Hoffnung (Spes), SPSG, GK II (5) 3410j. (CC BY-NC-SA @ Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Pfauder, Wolfgang (2021))

Susanna Elisabeth Uhden (1772-1840)

Malerin aus einer Hofratsfamilie in Frankfurt am Main. Verheiratet seit 1803 mit dem preußischen Beamten, Gesandten und Archäologen Wilhelm Uhden, den sie in Rom kennengelernt hatte. Klassizistischer Stil, wohl von bescheidenem Talent, Dilettantin, die künstlerische Tätigkeit nach der Eheschließung nicht mehr nachweisbar. In dieser Zeit wohl stärker gesellschaftliche Aufgaben wahrnehmend, der Ehemann zunächst Sekretär an Akademie, dann mit Wilhelm von Humboldt an der Gründung der Berliner Universität tätig und dort ab 1814 Professor für Archäologie. Allegorische Federzeichnung in der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. [kl-bb]

Nicht gut erforscht

Normdaten

Person

Herkunftsregion Hessen
Sterbedatum 30.09.1840
Sterbeort Berlin

Familie

Ehepartner Wilhelm Uhden

Quellen und Literatur zu Susanna Elisabeth Uhden

Evangelisches Landeskirchliches Archiv in Berlin, Kirchenbuch Dom Berlin, Sterbefälle 1840, S. 162, Nr. 166, 1840.

Stammbaum

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Aktivität

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Weibliche Allegorie der christlichen Tugend Hoffnung (Spes)

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