Berlin-Brandenburgisches Künstlerlexikon

George Mosson (1851-1933)

Blumenstillleben-, Porträt-, vereinzelt auch Tier- und Landschaftsmaler. Einer der wenigen aus Frankreich stammenden Berliner Maler, aus Aix-en-Provence. Studierte an der Berliner Akademie, wohl seit 1880, war Mitglied der „Vereinigung der XI“ und der Berliner Secession 1892-1899, anschließend der Freien Secession, seit 1903 auch des Deutschen Künstlerbundes. Auch auf den Berliner Akademieausstellungen 1887-1927 vertreten, dort vor allem mit Porträts, während er auf dem Markt als Maler von Blumenstillleben gefragt war. Unterhielt eine Malschule. Impressionistische Tendenzen zurückhaltend aufnehmend, gefragt in großbürgerlichen Kreisen, in der Nationalgalerie Berlin vertreten, außerdem in Berlinischer Galerie, Stadtmuseum Brandenburg an der Havel, Kunstsammlungen Chemnitz. Außerdem etwa 60 Gemälde im Handel und in Privatbesitz nachweisbar, das ursprüngliche Werk sicher umfangreicher. [kl-bb]

Teilweise erforscht, noch zu entdecken

Alternative Namensformen

Normdaten

Person

Geburtsdatum 02.02.1851
Geburtsort Aix-en-Provence
Sterbedatum 03.09.1933
Sterbeort Berlin-Charlottenburg

Quellen und Literatur zu George Mosson

Stammbaum

Karte

Aktivität

Verknüpfte Objekte bei museum-digital

Gartenweg in Pölitz

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Selbstbildnis mit Zigarette

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Blumenstilleben mit Tulpen

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Blumenstilleben mit Anemonen

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Blumenstilleben mit Gladiolen

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Herbstblumen

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Bildnis der Mutter des Künstlers

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Mosson, George: Ellen Sarah Bergmann, 1890

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Porträt Karl Behrens, Vorstand der Bergwerksgesellschaft Hibernia in Herne

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Max Liebermann an Paul Gustav Hübner, 23. Januar 1931

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Max Liebermann an Alfred Flechtheim, 28. Januar 1931

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